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Hier zeigen wir Ihnen, wie Ihr Logo auf den Werbeartikeln kommt!
Wir arbeiten mit der größten Sorgfalt und Präzision.
So können wir Ihnen immer eine einwandfreie Qualität garantieren.

Andruck

Ein Andruck ist ein Probedruck zur Überprüfung der Qualität, besonders bei mehrfarbigen Arbeiten an einer Druckmaschine.
Er erfolgt zum Zweck der Kontrolle von Ton- und Farbwerten zum Abstimmen mit der Vorlage, in einer sehr geringen Auflage auf Andruck- oder konventionellen Druckmaschinen, möglichst unter fortdruckgerechten Bedingungen, was den Bedruckstoff, Farbe usw. betrifft um so das zu erwartende Druckergebnis unmittelbar „an der Druckmaschine“ zu kontrollieren.

Ätzung

Als Ätzen bezeichnet man die Erzeugung kleiner Vertiefungen auf der Oberfläche verschiedener Körper durch Anwendung von Lösungsmitteln. Ist der zu ätzende Körper nicht vollkommen homogen, so werden einzelne Teile stärker angegriffen als andere und es entstehen Muster, welche die ursprüngliche Struktur scheinbar homogener Körper erkennen lassen und bisweilen zur Verzierung erzeugt werden. Schützt man einzelne Teile der Oberfläche durch eine von dem Ätzmittel nicht angreifbare Masse (Ätzgrund oder Abdecklack), so kann man beliebige Zeichnungen hervorbringen. Man überzieht z.B. die ganze Fläche mit dem Ätzgrund, gräbt in diesen mittels geeigneter Nadeln und Griffel eine Zeichnung ein, umgibt die zu ätzende Fläche mit einem erhabenen, den Ätzmitteln widerstehenden Rand (in der Regel aus Wachs) und gießt dann eine Flüssigkeit (Ätzwasser), gewöhnlich von saurer Beschaffenheit, darauf, welche auf die durch Nadel und Griffel bloßgelegte Substanz der Oberfläche auflösend einwirkt, wodurch die Zeichnung vertieft dargestellt wird. Sollen in der Ätzung verschiedene Abstufungen oder Töne erreicht und deshalb einzelne Linien mehr oder weniger vertieft werden, so wird, nachdem das Ätzwasser einige Zeit gewirkt hat, auf die zu schützenden Teile eine Lösung des Ätzgrundes in Terpentinöl mit einem Pinsel aufgetragen und dann das Ätzen fortgesetzt. Dies ist das Tiefätzen.

Ätzung

Beflockung

Unter Beflockung versteht man den Auftrag von Flockfasern auf eine Oberfläche. Hierfür wird die entsprechende Oberfläche vorbehandelt und mit einem Klebstoff bedeckt.
Die zunächst regellos angeordneten Flockfasern werden in einem elektrostatischen Feld ausgerichtet und durch dieses auf die Oberfläche gelenkt. Anschließend lässt man den Klebstoff aushärten und erhält einen gleichmäßigen Flor.
Die Fasern selbst haben hierbei eine Länge zwischen 1 und 5 Millimetern und sind damit nicht lungengängig. Sie bestehen meistens aus Kunstfasern.

Beflockung

Digitaldruck

Digitaldruck ist ein Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird. Anders als zum Beispiel im Offsetdruck wird beim Digitaldruck keine feste Druckvorlage benötigt, so dass jeder Bogen anders bedruckt werden kann. Digitaler Druck ist für kleinere Auflagenzahlen kostengünstiger als Offsetdruck. Individuelle Drucke sind wirtschaftlich überhaupt nur im Digitaldruck möglich. Digitaler Siebdruck ist sehr preiswert und schnell sowie fast für jede nachfolgende Drucktechnik und Weiterverarbeitung geeignet. Tintenstrahldrucke bieten auf Spezialpapier derzeit die beste Auflösung und Fotoqualität.

Digitaldruck

Flexodruck

Haupteinsatzgebiet ist das Bedrucken von Verpackungsmitteln aus Kunststoff, weitere Einsatzmöglichkeiten sind Klebefolien, Isolationspapier, Papierservietten oder Luftballons. Generell besitzt das Flexodruckwerk eine Rasterwalze welche die Druckplatte einfärbt, den Druckzylinder, auf dem die Druckplatte befestigt ist und den Gegendruckzylinder, der den Bedruckstoff führt. Abweichungen in der Bauweise gibt es durch verschiedene Methoden die Rasterwalze einzufärben. Unterschieden werden hierbei Tauchwalzendruckwerk (veraltet) und Kammerrakeldruckwerk. Beim Tauchwalzendruckwerk wird über die Tauchwalze Farbe an die Rasterwalze abgegeben. Die überschüssige Farbe wird mit Hilfe eines Rakelmessers, welches steil gegen die Rasterwalze steht, abgestreift. Das Kammerrakeldruckwerk streift ebenfalls die überschüssige Druckfarbe mit einem Rakelmesser von der Rasterwalzenoberfläche ab, jedoch wird hier die Farbe in eine Kammer gepumpt, welche dicht an die Rasterwalze drückt und die Rakelmesser beinhaltet. Rakelmesser bestehen üblicherweise aus Stahl, Varianten sind Kunststoffrakel und keramikbeschichtete Stahlrakel. Die Farbdosierung erfolgt, im Gegensatz zu anderen Druckverfahren, lediglich über Rasterwalzen unterschiedlicher Lineatur.

Flexodruck

Gravur/Lasergravur

Gravuren sind Einschneidungen oder Ritzungen von Schriften, Logos und Verzierungen in Metall, Glas oder Stein. Die klassische Handgravur von Kupfer- oder Stahlstichen bzw. Radierungen wird mit dem Stichel als Werkzeug ausgeführt. Ziel ist es mit seiner Hilfe Flächen matt gegen klaren oder spiegelnden Hintergrund erscheinen zu lassen und Bilder zu formen. Die aufgerauhten Flächen können zusätzlich mit sich dort verankernder Farbpaste bearbeitet werden. Heute findet bei der industriellen Fertigung von Schildern oder im Formenbau die Maschinengravur Anwendung. Die modernste Graviertechnik ist die Laser-Gravur. Mit dieser können auch feinste Details wiedergeben werden.

Gravur/Lasergravur

Medaillen-/Münzprägung

Im Wesentlichen basiert die Münzprägung seit 2000 Jahren auf dem gleichen Prinzip. Man graviert zunächst in einen Unterstempel ein Bildnegativ ein. Dieser Unterstempel, auch Vorderseite oder Avers genannt, wird in einen Amboss oder Holzblock eingelassen. Man legt ein Stück Metall (Gold, Silber, Kupfer oder Legierungen) auf den Unterstempel. Das Metallklümpchen, auch Schrötling genannt, hält man mit einem Festhaltemeißel fest und schlägt es mit einem Hammer in den Unterstempel hinein. In dem Festhaltemeißel ist ebenfalls ein Bild eingraviert. Dieses Bild nennt man die Rückseite oder das Revers einer Münze.

Medaillen-/Münzprägung

Offsetdruck

Der Offsetdruck ist ein indirektes Druckverfahren, das im Buch-, Zeitung-, Kalender- und Verpackungsdruck weit verbreitet ist. Er entstand aus dem Steindruck und beruht auf unterschiedlichen Benetzungsverhalten verschiedener Stoffe. Die druckenden Stellen auf der Druckplatte sind fettfreundlich und wassermeidend, daher nehmen sie die an. An den nicht druckenden Stellen perlt dagegen die Farbe ab, dort wird aber das Wasser angenommen. Die nicht druckenden Stellen werden zunächst von dem Feuchtwerk mit einem dünnen Feuchtmittelfilm benetzt und danach wird auf die druckenden Stellen Druckfarbe von den Farbauftragswalzen des Farbwerks aufgetragen. Das Druckbild wird erst an einen Gummizylinder abgegeben und von diesem auf den Bedruckstoff übertragen. Meist wird das CMYK-Farbmodell (Cyan, Magenta, Yellow, Black) eingesetzt, wobei für jede Farbe eine Druckplatte benötigt wird. Mit diesen vier Farben kann ein großer Teil der Farben des Farbraumes gedruckt werden. Für Farben, die nicht mit CMYK-Farben gedruckt werden können (gold, silber, reflektierende Farben, Farben außerhalb des Farbraumes) oder nicht gedruckt werden sollen (wie etwa die eines Firmenlogos), gibt es noch verschiedene standardisierte Farbpaletten wie etwa HKS oder Pantone (Volltonfarben). Durch unterschiedlich große Rasterung (extrem kleine, dem Auge nicht einzeln sichtbare Punkte) ergeben sich aus vier Druckfarben eine riesige Menge an dem Auge sichtbaren Farbnuancen.

Offsetdruck

Prägen/Gaufrieren

Das Prägen oder Gaufrieren (frz: gaufre = Waffel, Wabe) ist ein Veredelungsverfahren für Textilien, Papier und Leder. Dabei wird ein Muster bzw. Logo oder eine Narbung auf das Erzeugnis geprägt, um ein besonderes Aussehen zu erzielen. Das Gaufrieren wird auf einem Kalander, einer Maschine mit mehreren beheizten Stahlwalzen, vorgenommen. Beim Gaufrieren besteht eine der Walzen aus Stahl, diese ist graviert, trägt also ein Muster und wird beheizt. Die andere Walze ist mit einer weicheren Oberfläche aus Gummi oder Stoff versehen. Um die Prägung dauerhaft zu machen, wird die Stahlwalze erhitzt und, je nach Material, mit mehr oder weniger großem Druck gegen die Gummiwalze gepresst. Die Ware wird zwischen den Walzen durchgeführt und erhält dadurch das Muster bzw. die Struktur der gravierten Stahlwalze aufgeprägt. Je nach Temperatur und Druck können unterschiedliche Ergebnisse erzielt werden.

Prägen/Gaufrieren

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf den Bedruckstoff (Papiere, Kunststoffe, Textilien etc.) gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo der Bildvorlage entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden. Die Anwendungsgebiete des Siebdruckverfahrens sind äußerst groß und vielseitig. Es wird im Bereich der Werbung und Beschriftung eingesetzt, aber auch für industrielle Anwendungen, im Textil- und Keramikdruck oder für künstlerische Drucke. Die Vorteile des Siebdrucks liegen darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann (deckend oder lasierend), zudem können sehr viele verschiedene Farbsorten verdruckt werden. Das Druckformat kann im Extremfall mehrere Meter betragen, es können auch geformte Gegenstände wie Flaschen, Dosen oder Gerätegehäuse bedruckt werden. Im Vergleich zu den anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit allerdings relativ gering, das Siebdruckverfahren wird deshalb meistens für den Druck von kleineren und mittleren Auflagen eingesetzt.

Siebdruck

Stickerei

Sticken ist eine künstlerische Arbeitstechnik, die zum Verzieren von Stoffen oder Leder angewandt wird. Die Stickerei verziert nicht nur, sondern sie bedeckt oft den ihr zu Grunde gelegten Stoff ganz; man könnte danach Weiß- und Buntstickerei unterscheiden, wenngleich auch bei der letzteren zuweilen der Grund frei stehen bleibt. Die Buntstickerei kann entweder auf einen dichten Grund, auf Leinwand, Tuch, Seide, Leder, oder auf einen eigens dazu gefertigten, siebartig durchlöcherten Stoff, Kanevas, aus Hanf, Leinen, Baumwolle, auch Seide aufgesetzt sein. Die Weißstickerei, abgesehen von der Namenstickerei, dem Zeichnen der Wäsche, beschränkt sich auf Verzierung der Wäsche und des Tischzeugs in Leinwand oder Baumwolle (deshalb auch Leinenstickerei genannt). Zum Sticken benutzt man spezielle Garne. Die gebräuchlisten sind Sticktwist und Perlgarn. Sticktwist ist 6fädig und lässt sich für feine Stickereien auch in dünnere Stränge zerteilen. Perlgarn ist unteilbar, dafür ist es glänzend und hat eine glattere Oberfläche. Aber auch andere Materialien kann man versticken, zum Beispiel Seidenfäden, Wolle oder Nähgarn. Sticknadeln sind etwas größer als gewöhnliche Nähnadeln und haben ein breiteres Öhr. Es gibt sie mit runder Spitze für zählbare Gewebe und mit spitzer Spitze für feinere Stoffe. Außerdem gibt es verschiedene Größen. Je feiner der Stoff, desto kleiner sollte auch die verwendete Nadel sein.

Stickerei

Tampondruck

Der Tampondruck ist ein indirektes Druckverfahren, dass sich zum wichtigsten Verfahren zum Bedrucken von Kunststoffkörpern entwickelt hat und ist besonders in der Werbemittelbranche nicht mehr wegzudenken. Das Druckklischee trägt in seiner Oberfläche das zu druckende, tiefer liegende Druckbild. Die flutet die Farbe in das tiefer liegende Druckbild und rakelt die überschüssige Farbe sauber ab. Nach dem Rakeln fährt ein elastischer Drucktampon über das Klischee und nimmt über eine Hubbewegung die zurückgebliebene Farbe auf, um diese dann auf das Kunststoffteil zu übertragen, also indirekt zu drucken. Der Vorteil dieser ungewöhnlichen Druckübertragung besteht in der Verformbarkeit des Tampons aus Silikonkautschuk, durch den das Bedrucken von gewölbten Flächen ohne weiteres möglich wird. Der Tampon nimmt aufgrund seiner Elastizität die Form des zu bedruckenden Körpers an und kann so ideal das Motiv auf den Bedruckstoff übertragen. In der Werbemittelbranche wird diese Drucktechnik besonders oft angewandt, da viele Werbeartikel keine ebene Oberfläche aufweisen. Die Möglichkeiten Ihrer individuellen Werbeanbringung

Tampondruck

Transferdruck/Umdruck

Im Gegensatz zu anderen Druckarten, bei denen die Muster durch das mustergemäße Bedrucken der textilen Fläche erzeugt werden, wird die Oberfläche die Fläche beim Transferdruck nicht unmittelbar durch ein bestimmtes Arbeitsmittel gedruckt. Hier wird das Muster zunächst einmal auf ein Trägermaterial, üblicherweise Papier, gebracht. Danach werden die zu bemusternde, vorbehandelte textile Fläche und das bedruckte Papier in einer Thermodruckanlage zusammengeführt, in der der Farbstoff vom Trägermaterial durch die Einwirkung von Hitze und Zeit vom festen direkt in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht und in das Faserinnere des Textils wandert (diffundiert). Dieser Vorgang wird als Sublimation bezeichnet. Nach dem Verlassen des Thermodruckkalanders sitzt der Farbstoff waschecht auf der textilen Fläche und es ist keine weitere Behandlung zur Farbstofffixierung notwendig.

Transferdruck/Umdruck